Pritzwalk – Stadt übernimmt den Wochenmarkt und startet den „PriMa -Treff”

Foto: Beate Vogel /Stadt Pritzwalk

Pritzwalk. Mit dem 1. April übernimmt die Stadt Pritzwalk den Betrieb des Wochenmarktes. Das haben die Stadtverordneten in ihrer Sitzung am 24. Februar beschlossen. Der bisherige Marktbetreiber hatte sich zurückgezogen. Wie bisher wird jeden Mittwoch und Freitag Markttag sein. Mit der Übernahme des Marktes startet der „PriMa -Treff“, der Pritzwalker Markt-Treff. Jeden zweiten Mittwoch im Monat soll parallel zum regulären Markt ein Themenmarkttag stattfinden, bei dem saisonale Produkte, aktuelle Anlässe und Traditionen im Fokus stehen. Dabei können sich Vereine, Einrichtungen, Gastronomen oder sonstige Unternehmen beteiligen. So entsteht ein Mitmachmarkt für Jung und Alt. Den Auftakt macht a m Mittwoch, 14. April, der Frühlingsmarkt unter dem Motto „Pflanzen, Gärten und Blumen“. Ansprechpartnerin für interessierte Standbetreiber ist Sarah Schütte im Citybüro, Telefon 03395/76 08 54, E -Mail: s.schuette@pritzwalk.de. Für 2021 sind folgende Themenmärkte vorgesehen: im Mai ein Spargel- markt, im Juni ein Schnäppchenmarkt, im Juli ein Obst- und Beerenmarkt, im August ein Ernte markt, im September ein Trauben – und Weinmarkt, im Oktober ein Herbst – und Kürbismarkt, im November ein Kniepermarkt und im Dezember ein Weihnachtsmarkt. Immer, wenn es um den „PriMa -Treff“ geht, taucht künftig das neue Logo auf. Es zeigt einen Apfel als Symbol für den Wochenmarkt in einem nach oben offenen Kreis. Dieser verkörpert die Ortsteile und Pritzwalks Umgebung. Ein Pfeil weist in die Mitte, sozusagen in den „PriMa -Treff“. Das Projekt wurde bei der „ City -Offensive Westbrandenburg 2021“ eingereicht. Dem Bewerberteam gehören die Stadt Pritzwalk, der Tourismusverein Pritzwalk und Umgebung sowie die Interessengemeinschaft Innenstadt an. Ziel ist unter anderem, mit dem „PriMa -Treff“ den Markt als Kommunikationsort und Treffpunkt zu stärken, den Standort Innenstadt zu beleben und den Absatz regionaler Produkte zu fördern, indem sich lokale Vereine und Betriebe selbst vermarkten können. Das kann auch für jüngere Verbraucher interessant sein, die beim Einkaufen auf Regionalität und Nachhaltigkeit setzen.

​und den Absatz regio naler Produkte zu fördern, indem sich lokale Vereine und Betriebe selbst vermarkten können. Das kann auch für jüngere Ver- braucher interessant sein, die beim Ein kaufen auf Regionalität und Nach- haltigkeit setzen.

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