Gestern erstattete ein 61-jähriger Rheinsberger bei der Polizei eine Strafanzeige wegen Betruges. Er wurde im Dezember vergangenen Jahres durch eine ukrainische Bekannte im Internet gebeten, insgesamt fünf Päckchen mit Parfüm an seiner Adresse zu empfangen und anschließend in die Ukraine weiterzuschicken. Nachdem er jeweils 16 Euro Porto für jedes Päckchen verauslagt hatte, bekam er jetzt über ein Inkassobüro Rechnungen und Zahlungsaufforderungen über die bestellten Waren. Er gab gegenüber der Polizei an, die Waren nicht bestellt, sondern nur weiterverschickt zu haben. Mittlerweile meldet sich seine Bekannte aus der Ukraine auch nicht mehr.
Brunne – Nach Wohnhausbrand: Geschenkaufruf für betroffene Familie
In der Nacht zu Sonntag, dem 21. März 2021 kam es in Brunne, einem Ortsteil von Fehrbellin, zu…








