Brandenburger Vorstadt und Templiner Vorstadt – Betrugsversuche mit Schockanruf gescheitert

Foto: Symbolbild

Mit ausgedachten Schreckensszenarien haben unbekannte Täter versucht, an das Geld zweier Potsdamerinnen zu kommen. Eine 66-Jährige erhielt einen Anruf, bei dem einen weinende Frau behauptete ihre Tochter zu sein. Sie habe einen Unfall verursacht, bei dem eine Schwangere ihr ungeborenes Kind verloren habe. Dann habe die Anruferin das Telefonat zunächst an einen angeblichen Polizisten und dann noch an einen angeblichen Strafverteidiger übergeben. Dieser forderte eine Kaution in Höhe von mehreren zehntausend Euro, um die Tochter vor einer Haftstrafe zu bewahren. Als der Mann dann jedoch nach der Bank fragte, wurde die Frau stutzig und legte auf.

Einen ähnlichen Anruf erhielt kurz darauf eine 86-Jährige. Auch hier wurde behauptet, dass die Tochter einen Unfall gehabt habe und man nun eine Kaution zahlen müssen, um die Festnahme abzuwenden.

In beiden Fällen hatten die Betrüger jedoch keinen Erfolg. Es wurden Anzeigen aufgenommen und weitere Ermittlungen eingeleitet.

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