Die Beamten der Sonderüberwachungsgruppe stellten gestern auf der Bundesautobahn 24 in Richtung Rostock einen polnischen Kleintransporter fest, der erhebliche Überladungsanzeichen aufwies. Die Ladefläche neigte sich zu einer Seite und die Radkästen lagen fast auf den Rädern auf. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs, welches durch einen 33-jährigen Polen geführt wurde, stellte sich heraus, dass die Ladefläche voll mit Baumaterialien beladen war. Der Fahrer war Handwerker und auf dem Weg zu einer Baustelle in Mecklenburg-Vorpommern. Eine Überprüfung des Fahrzeuggewichtes auf einer geeichten Waage ergab einen Wert von 7.700 kg. Tatsächlich durfte das Fahrzeug jedoch nur 3.500 kg wiegen. Somit war das Fahrzeug um 120 Prozent überladen worden. Die Weiterfahrt wurde untersagt und eine Umladung angeordnet. Der Fahrer zahlte eine Sicherheitsleistung in Höhe von 263,50 Euro.
Brandenburg an der Havel – Radfahrerin übersehen
Der Polizei wurde am Mittwochmorgen ein Verkehrsunfall gemeldet, bei dem eine Radfahrerin verletzt wurde. Ein 83-jähriger PKW Hyundai…








